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Nyroda
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BeitragVerfasst: Mi 21 Jan, 2015 22:03  Titel:  Zwielichtiges Tagebuch Antworten mit ZitatNach untenNach oben

(OOC Info: Hier werde ich in einer Art Tagebuch Ereignisse Niederschrieben, die mein Charakter, Schülerin Azá, erlebt hat, seitdem sie Lord Siverius als Schülerin unterstellt worden ist)


1. Eintrag: Wiederkehr nach Balmorra.


"Schülerin Azá, erster Eintrag eines Holologs, den ich führen werde, solange ich als Schülerin von Lord Siverius Diene." Die Stimme klang ein wenig genervt, man konnte abseits des Mikros gegrummel hören.
"Heute Berichte ich über den Anflug Balmorras, den ich auf Vorschlag meines Meisters hin angetreten bin. Wie meinen Akten zu entnehmen ist, handelt es sich um meinen Heimatplaneten." Die Stimme klang ein wenig verächtlich. "Ich kam her, um die Reste meiner Familie aufzusuchen.
Nach der Landung habe ich zuallererst das Gebiet direkt vor den Toren Sobriks beschritten. Dort fand ich in der Tat ein heruntergekommenes Mahl, eine Gedenkstätte für die Person, die mein Bruder war. Die Person die ich zuerst in die Leere schickte." Sie machte eine Pause.

"Ein schwächliches Holo flackerte vor meinen Augen. Es rief mir Bilder in die Erinnerung zurück. Seine Todesfratze, dieses arrogante, blasierte Gesicht. Nach einigen Minuten wurde ich von einigen Zivilisten angesprochen, die des Weges kamen. Sie erkannten mich nicht, doch erkannte ich einige der alten Gesichter wieder, wenn auch mit tiefen Falten zerfressen. Ich sprach sie auf den Namen meines Vaters an. Sie zögerten, nahmen mich dann aber mit.
So betrat ich die alten Barracken, die ich einst Heimat nannte. Keiner erkannte mich wieder. Schließlich wurde ich vor einen Raum gebracht.
Ich klopfte an der Tür. Diese eingefallenen Wangen, diese dunklen Augenringe. Vergessen werde ich sie nicht. Diese Mumie von Mutter, wie ich sie einst nannte öffnete, starrte mich verloren an. Sie war die erste die mich erkannte. Erkannte meine Augen wieder. Doch von Wiedersehensfreude konnte man nicht reden, dafür schien sie geistig zu verstört. Sie lies mich ein, wir ließen die neugierige Menge zurück. Sie erkannte in mir nicht den Sith, der ich nun war, bot mir was zu trinken an. Dann offenbarte sie mir, dass man mich für Tot gehalten hatte, seit der Nacht, in der ich meinen Bruder erschlug. Sie und ihr Vater waren am Rande des Wahnsinns. So erfuhr ich vom Tod meines Vaters, vor nichtmal einem halben Jahr. Innerlich brannte ein Freudenfeuer. Soll der alte doch bei seinem Affensohn in der Leere verrotten.

Lange starrte meine Mutter mich an, wartete auf eine Reaktion. Schließlich jedoch war ich aufgestanden und offenbarte ihr, das sie mich nicht wiedersehen wird. Als ich grade die Tür öffnete, rief sie mir zu "Ich habe dich immer geliebt, mein Kind!"."
Hinter dem Mikro wurde es nun für einige Zeit still.
"Hinrissige Närrin."

"Ende des ersten Eintrags"


 
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